TEXT + KRITIK 245 - Rainer Malkowski

Walter Hettche (Hrsg.), Waldemar Fromm (Hrsg.)

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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Sprach- und Literaturwissenschaft

Beschreibung

"Das Einfache kann federleicht sein – und hat doch, wenn es glückt, das Gewicht der Welt." Rainer Malkowski (1939–2003) gehört zu den wichtigsten Lyrikern seiner Generation. Er wird oft im Zusammenhang mit der Alltagslyrik der 1970er Jahre erwähnt. Sein Werk reicht jedoch über deren Programmatik hinaus: "Wahrnehmung als Ereignis", so charakterisiert Malkowski selbst seine Poetik. Und weiter heißt es: "Unsere Lieblingsgedichte sind wahrscheinlich jene, bei denen wir am deutlichsten fühlen, dass sie uns sehend machen." Das Heft enthält unveröffentlichte Texte, eine Selbstdeutung des Autors sowie Analysen zum Werk. Die Beiträgerinnen und Beiträger nähern sich den noch weitgehend unerforschten Texten durch Motivanalysen an, fragen nach der Rolle der Bildenden Kunst und der Bedeutung der Natur und untersuchen die Aphoristik sowie Malkowskis Übersetzung des Armen Heinrich aus dem Mittelhochdeutschen.

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Schlagwörter

Aphoristik, Bedeutung der Natur, Motivanalysen, Von Tugenden und Lastern, Alltagslyrik