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Die Pfeilkreuzlerbewegung in Ungarn

Philip Wagenführ

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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Regional- und Ländergeschichte

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Diktaturen im Europa der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Zusammenbruch der Doppelmonarchie des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn entwickelten sich in Ungarn, wie in vielen anderen europäischen Staaten auch, Bewegungen und Parteien mit extremen rechten beziehungsweise nationalsozialistischen Tendenzen und Ideologien. Die Pfeilkreuzlerbewegung um Ferenc Szálasi, die ihr Vorbild im deutschen Nationalsozialismus hatte, war eine dieser Bewegungen, die in dem neu entstandenen autoritären Regime unter Reichsverweser Miklós Horthy kontinuierlich an Bedeutung gewannen. Die Pfeilkreuzler hatten das Ziel, einen neuen ungarischen Staat aufzubauen, der, trotz des deutschen Vorbilds, auf einer spezifisch ungarischen Form des Faschismus beruhen sollte, dem "Hungarismus".

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Schlagwörter

Szálasi, Nationalsozialismus, Ungarn, Faschismus, Pfeilkreuzler, Diktatur, Zwischenkriegszeit