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Der Liebesdiskurs in der Literatur der Wiener Moderne

Eine vergleichende Textanalyse am Beispiel von Arthur Schnitzlers Prosawerken "Frau Berta Garlan" und "Fräulein Else"

Anne Meinberg

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13,99

GRIN Verlag img Link Publisher

Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Literaturwissenschaft und Linguistik), Veranstaltung: Examenskolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Erzählung „Frau Berta Garlan“ (1900) und der Novelle „Fräulein Else“ (1924) werden zwei Prosawerke Schnitzlers analysiert, die in bezeichnender Weise typische Diskurse der Wiener Moderne widerspiegeln: Subjektivismus und Krisis der Identität, Liebesdiskurs und Rollenverständnis der Frau. Trotz der Unterschiede zwischen den beiden Frauenfiguren stehen diese paradigmatisch für die gesellschaftliche Situation der Frau an der Wende zum 20. Jahrhundert.

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Schlagwörter

Arthur Schnitzler, Liebesdiskurs, Wiener Moderne, Erzählungen Wiener Moderne, Dekadenz-Literatur, Fin de Siècle, Rolle der Frau im ausgehenden 19. Jahrhundert