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Die Repräsentation von Urbanität im Dokumentarfilm "En el hoyo"

Eine Stadt zwischen Himmel und Hölle

Matthias Klenk

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GRIN Verlag img Link Publisher

Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Englische Sprachwissenschaft / Literaturwissenschaft

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Amerikanistik - Sonstiges, Note: 2, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Dokumentarfilm in den Amerikas, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Erfindung laufender Bilder sind Stadt und Film untrennbar miteinander verwoben. Anfangs v.a. materialistischer, klassenhistorischer und gesellschaftlicher Faktoren geschuldet, wurde auch die Lebenswelt der Mehrheit der Menschen weltweit von einer Ländlichen zu einer Urbanen. Dabei sind Mexiko und seine Hauptstadt keine Ausnahme, sondern, für lateinamerikanische Verhältnisse, schon sehr früh Teil der urbanen Revolution, durch die Migration vom Land in die Stadt. Auch im Filmischen war Mexiko- Stadt von Anbeginn der cineastischen Zeitrechnung in Mexiko die Hauptstadt der Filmproduktion und Ausdruck des modernen urbanen Lebens. Wie Alfaro in einem der ersten, Kino und urbanes Mexiko ansprechenden, Artikel feststellt: „A partir de allí, la práctica cinematográfica puede o debe aludir a la escala de valores, la habla, a las formas de trabajo, a la estructura familiar, a los espacios habitables o a la neurosis típicamente citadinos“ (Alfaro 1982: 176).

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Schlagwörter

Dokumentarfilm, Mexiko, Castells, En el hoyo, Urbanitaet, Mexico City, Analyse, Film