Selbst
Thomas Meinecke
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Belletristik / Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Beschreibung
Eine WG in Frankfurt am Main: Eva (Mode-Redakteurin, Kunsthistorikerin, »Prinzessin«), Genoveva (autodidaktische Sexualwissenschaftlerin, Forschungsschwerpunkte: Autogynophilie und Selfie Culture) und Venus (androgynes Model, Kulturwissenschaftlerin, Forschungsschwerpunkt: die Kolonien deutscher Vormärz-Auswanderer in Texas, insbesondere die Geschichte der nach Bettina von Arnim benannten libertären Kommune am Llano River). Sie schießen Modestrecken auf der Baustelle der EZB, werden Zeuge der polizeilichen Erstürmung des Instituts für Vergleichende Irrelevanz, gehen tanzen im »Robert Johnson« und suchen nach Zärtlichkeit jenseits einer von Freud, Foucault oder Butler als Gefängnis geschilderten Sexualität. Sie sind die Hauptfiguren in einem mal platonischen, mal erotischen Postgender-Liebesreigen, inszeniert von Thomas Meinecke, feministischer Autor, Anhänger weiblichen Schreibens und Schriftsteller-Darsteller im eigenen Roman. »Studieren wir also: die feinen Verästelungen, die sich zwischen Subkultur und Höhenkammartistik, kanonisierter Geschichte und historischer Kolportage ergeben.« Daniel Haas, FAZ
Kundenbewertungen
Hessen, Kulturwissenschaft, Gender, Weiblichkeit, Frankfurt-am-Main, Androgynie, Sexualität, Bettina von Arnim, Transgender, Jacques Lacan, Berliner Literaturpreis 2020, Vereinigte Staaten von Amerika USA, USA Süden: West South Central States, Kommune, Selfie Culture, Südwestdeutschland, Deutschland, Karl-Sczuka-Preis 2008, Geschlecht, Nordamerika (USA und Kanada), Männlichkeit, Mitteleuropa, Ricarda Huch Poetikdozentur 2019, Clubkultur, Frankfurt am Main, Austin Texas, Texas, Weibliches Schreiben, Kulturtheorie, Feminismus, USA Süden, Popkultur, Sex