Die Frau an der Bushaltestelle

Roman

Peter Schneider

EPUB
22,99 (Lieferbar ab 06. November 2025)

Kiepenheuer & Witsch eBook img Link Publisher

Belletristik / Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Beschreibung

Eine aufwühlende Ménage-à-trois und die politische Radikalisierung einer Generation Peter Schneiders neuer Roman ist die Geschichte einer dramatischen Dreiecksbeziehung im Spannungsfeld von politischen Erweckungen und Verirrungen, Liebe und Verrat, Idealismus und Libertinage. Ein mitreißendes Buch über deutsche und persönliche Schuld. Darüber, wer wir damals waren – wohin wir wollten und wo wir nie ankamen. »Die Frau an der Bushaltestelle« erzählt von zwei Liebenden, die nicht miteinander leben, aber auch nicht voneinander lassen können. Die Geschichte kompliziert sich dadurch, dass sie von einem engen Freund des Liebespaares erzählt wird, der sich von Anfang an selbst in Isabel, »die schönste Frau der Stadt«, verliebt hat. Bei seiner Recherche über die lang zurückliegenden Begebenheiten stößt er auf eine Art Liebesverrat seines Freundes an Isabel, der ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. So entfaltet sich in der Mitte der Sechzigerjahre eine Odyssee aus Liebe, Freundschaft, Eifersucht und politischer Unruhe. Mit Besonnenheit blickt Schneider auf diese frühen Jahre zurück, in denen jeder Liebesschmerz der größte, jede Glückserfahrung endgültig und jeder Verrat der unverzeihlichste war. Was er vorfindet, ist eine Zeit, die geprägt ist von den ungeheuerlichsten Verbrechen der Menschheit und drei Repräsentanten einer Generation, die nach Abgrenzung, Rebellion, aber vor allem nach Liebe und Zugehörigkeit sucht.

Kundenbewertungen

Schlagwörter

Schuld, Bücher über '68 und dessen Folgen, Liebe und Verrat, Politische Erweckung und Verirrung, Persönliche Schuld, Deutsche Nachkriegszeit, Oskar Roehler, Politik, Aufarbeitung, Generationenkonflikt, Unglückliche Liebe Dreiecksgeschichte, Linksterrorismus, Historische Verbrechen, Roman über gesellschaftlichen Hintergrund der 60er Jahre, Ulrike Edschmid, Uwe Timm, Roman über Terrorismus und persönlichen Konflikt, 68er, 60er Jahre, Dreiecksbeziehung, Peter Schneider neuer Roman