Wie gelang Hannibals Alpenüberquerung? Die Schilderung bei Polybios

Leonhard Wache

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Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Vor- und Frühgeschichte

Beschreibung

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: sehr gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Spätherbst des Jahres 218 v.Chr. überquerte der Punier Hannibal mit seiner Streitmacht - einschließlich 40 Kriegselefanten - die Alpen. Diese weltgeschichtliche Großtat ist bis heute im Gedächtnis der Menschheit fest verankert, war die strategische Meisterleistung der Punischen Kriege und führte letztendlich Rom an den Rand einer Niederlage. Die daraus resultierende Frage, wie es Hannibal gelang, mit seinem Heer die Alpen zu überwinden, interessiert und fasziniert schon seit Jahrhunderten Historiker wie Laien und soll in dieser Arbeit beantwortet werden. Besonderes Augenmerk legt diese Arbeit dabei auf die Darstellung des Polybios, der chronologisch nächsten erhaltenen historischen Hauptquellen für die Schilderung der Überquerung, verfasst etwa 50 Jahre nach den beschriebenen Ereignissen.

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Schlagwörter

Karthagische Kriegsführung in den Alpen, Rom vs. Karthago, 218 v. Chr., Rhôneüberquerung Hannibals, Hannibals Route, Kriegselefanten im Hochgebirge, Hannibals Alpenüberquerung, Hannibal am Col du Mont Cenis, Punische Kriege, Zweiter Punischer Krieg, Hannibals Kontakte im Alpenraum