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Vergänglichkeit und Tod in den Werken von Caspar David Friedrich

Lea Drey

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13,99

GRIN Verlag img Link Publisher

Geisteswissenschaften, Kunst, Musik / Kunst

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Kunst / Kunstwissenschaft / Kunstgeschichte, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Kunsthistorisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Caspar David Friedrich gehört zu den bedeutendsten Landschaftsmalern der Romantik, er beschäftigte sich in seinen Werken oftmals mit dem Tod und dem Übergang in die Ewigkeit. Diese Arbeit geht auf das Thema des Todes, der Vergänglichkeit und der Ewigkeit in Friedrichs Gemälden ein und soll folgende Frage beantworten: Welches Verhältnis hatte Caspar David Friedrich zum Tod und wie ist er mit ihm umgegangen? Um diese Frage zu beantworten wird zunächst auf eine Reihe von Friedrichs Sepiazeichnungen eingegangen, die einen Jahreszeitenzyklus darstellen, jedoch auch weit darüber hinaus gehen. Darauf muss auf die generelle Darstellung des Todes in der Epoche der Romantik eingegangen werden, wobei auch kurz auf die sogenannte Schwarze Romantik eingegangen wird. Friedrichs Biografie ist von dem Tod fast durchzogen, besonders während seiner Jugend hatte er einige Begegnungen mit dem Tod, worauf außerdem eingegangen wird, um zu verstehen, warum dieses Thema so wichtig und allgegenwärtig für den Künstler war. Anschließend wird auf drei weitere Blätter des Zyklus weiter eingegangen, die Friedrichs Einstellung dem Tod gegenüber deutlich machen. Anhand dieser Beispiele soll die zuvor gestellte Frage beantwortet werden.

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Schlagwörter

Vergänglichkeit, Caspar David Friedrich, Tod, Romantik